Samstag, 28. Oktober 2017

[Rezension] Schoßgebete - Charlotte Roche

Die Verfilmung ist schuld. Mehr aus Langeweile klickte ich vor einer Weile in der ARD-Mediathek den Film "Schoßgebete" an. Es war spät, aber ich konnte mich noch nicht aufraffen, ins Bett zu gehen. Dass die wunderbare Lavinia Wilson und Jürgen Vogel in dem Film die Hauptrollen spielen, hatte ich irgendwann gelesen, mir aber nicht gemerkt. Obgleich ich dachte, dass ich ohnehin nur eine halbe Stunde durchhalten würde, schaute ich den Film bis ganz zum Ende an. Einen Tag später kaufte ich das Buch.

Samstag, 21. Oktober 2017

[Rezension] Dann schlaf auch du - Leïla Slimani

„Das Baby ist tot.“ Mit diesem Satz beginnt Leïla Slimani ihren Erfolgsroman „Dann schlaf auch du“, in dem sie kühl und präzise ein grauenvolles Verbrechen seziert. Auf den ersten Blick ist es das perfekte Familienglück: Myriam und Paul leben gemeinsam mit ihren beiden Kindern in einer Altbauwohnung im 10. Arrondissement in Paris. Damit Myriam nach der Geburt des Sohnes wieder arbeiten kann, suchen sie sich eine Nanny und entscheiden sich für Louise, eine alleinstehende Frau in den 40ern, Mutter einer erwachsenen Tochter.



Dienstag, 10. Oktober 2017

[Rezension] Comeback mit Backpack - Gitti Müller

Raus aus der Komfortzone! Das dachte sich die Autorin Gitti Müller und machte sich 2015 als Alleinreisende Frau auf den Weg nach Südamerika. Bereits 1980 hatte sie eine Tour auf den vielseitigen Kontinent unternommen. Damals, im Alter von 24 Jahren, besuchte sie unter anderem Nicaragua, Costa Rica, Peru und Brasilien. In ihrem Buch "Comeback mit Backpack" berichtet Müller von beiden Reisen. Das macht Lust, selbst bald den Rucksack zu schultern und sich ins nächte Reiseabenteuer zu stürzen.

Montag, 17. April 2017

[Rezension] Schatten - Ursula Poznanski

"Schatten" ist der vierte Fall von Beatrice Kaspary und Florin Wenninger. Mit drei Morden, einem Mordversuch und einer Entführung bekommen sie es diesmal zu tun. Ich möchte natürlich nicht zu viel verraten, aber bereits 48 Stunden, nachdem ich das Buch begonnen hatte, hatte ich die 416 Seiten durch. Das sagt doch eigentlich schon alles.



Donnerstag, 30. März 2017

[Rezension] Der Wind war es - Nataša Dragnić


In der Abgeschiedenheit einer kleinen, kroatischen Insel wollen sechs junge Leute ein Theaterstück proben, doch ihr alltägliches Drama holt sie immer wieder ein. Wie zu erwarten war, endet der Ausflug mit einer wirklichen Tragödie. Dies ist zusammengefasst eigentlich schon die Geschichte des Romans „Der Wind war es“ von Nataša Dragnić.