Mittwoch, 25. März 2015

[Rezension] "Blinde Vögel" - Ursula Poznanski

Schon einmal schaffte es Ursula Poznanski, mich mit einem ihrer Bücher zu fesseln: Erebos. Den Jugendthriller konnte ich damals kaum aus der Hand legen. Ganz ähnlich erging es mir nun mit ihrem Kriminalroman "Blinde Vögel", der über weite Strecken in der virtuellen Facebook-Welt angesiedelt ist.


Mittwoch, 18. März 2015

Weniger ist mehr - Bücher übers Aufräumen und Loslassen

Mein vergangenes Jahr hatte viel mit dem Thema Loslassen zu tun. Sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich gab es Ereignisse, die mich damit konfrontierten. Ich nahm dies zum Anlass, nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich zu entschlacken - und einiges aus- und aufzuräumen.

Kein Wunder, dass sich dies auch in meinem Lesestoff wiederspiegelte. Ratgeber und Sachbücher, die sich auf die ein oder andere Weise mit dem Loslassen beschäftigen, gibt es eine Menge. Hier möchte ich euch einige Beispiele vorstellen, die mir begegnet sind.

Mittwoch, 11. März 2015

[Rezension] „Aller Liebe Anfang“ – Judith Hermann


„Aller Liebe Anfang“ heißt der erste Roman von Judith Hermann. Vielen ist sie längst keine Unbekannte mehr. Ihre Erzählbände „Sommerhaus, später“ (1998) und „Nichts als Gespenster“ (2003) wurden zu Recht gelobt. Und auch die fünf Erzählungen in „Alice“ wurden zuletzt 2009 auf dem internationalen Parkett gefeiert.


Mittwoch, 4. März 2015

[Rezension] „Die Illusion des Getrenntseins“ – Simon van Booy

Sanft wie Pfirsichhaut, facettenreich wie Farbspiele auf den Flügeln eines Schmetterlings, manchmal zupackend und sogar grob ist die Sprache von Simon van Booy in seinem Roman „Die Illusion des Getrenntseins“. Niemals jedoch ist sie beliebig. Dies ist ein Buch, das ich wahrlich kaum aus der Hand legen konnte. Es sind die Erzählungen vieler Menschen, die der Autor sprachgewaltig miteinander verknüpft.